
Ein Roman, süß wie eine zart schmelzende Praline, kreiert vom besten Chocolatier in Paris.
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Ein Roman, süß wie eine zart schmelzende Praline, kreiert vom besten Chocolatier in Paris.
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Es gibt Bücher, in denen fühlt man sich schon nach wenigen Seiten wie zuhause. So ging es mir mit „Butterblumenträume“. Durch Zufall entdeckte ich eine Leseprobe dieses Buches und die zog mich so in den Bann, dass ich sofort den kompletten Roman haben musste.
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Geschichten in Sonnengelb und Meeresblau: Die perfekte Lektüre für den Urlaub oder um daheim von der nächsten Reise zu träumen.
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Ich habe schon viele Bücher von Gabriella Engelmann gelesen, aber dieses hier gehört sicherlich mit zu denen, die mir am besten gefallen haben. Obwohl: Eigentlich haben mir ja alle gefallen… Jedenfalls habe ich diesen Roman in nur eineinhalb Tagen ausgelesen, weil ich ihn einfach nicht mehr weglegen konnte, und das sagt doch schon so einiges, oder?
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Kürzlich war ich zu einer ganz besonderen Lesung in der Gemeindebücherei Zorneding. Die iranischen Zwillingsbrüder Mojtaba und Masoud Sadinam lasen dort aus ihrem Buch „Unerwünscht“ – die bewegende Geschichte einer Flucht aus dem Iran der 1980er Jahre.
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Dora Heldt gehört schon seit langem zu meinen Lieblingsautorinnen. Nun konnte ich sie erstmals live auf einer Lesung erleben – im Sektionssaal des Münchner Instituts für Rechtsmedizin. Dort stellte sie ihren neuen Krimi vor.
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Meine Weihnachtslektüre: Eine spannende Geschichte, oftmals herzerwärmend, oft aber auch beklemmend, und zugleich ein interessanter Einblick in die Geschichte der Schäffler und des Schäfflertanzes.
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Obwohl dieses Buch fast 450 Seiten hat, habe ich es in weniger als drei Tagen gelesen. Das sagt eigentlich schon eine Menge darüber aus, wie fesselnd ich die Geschichte fand, dabei geht es darin um ein äußerst schwieriges, komplexes und sehr beklemmendes Thema, nämlich um den „Deutschen Herbst“ und die Schreckenszeit der RAF.
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Hierbei handelt es sich streng genommen nicht um einen Roman, sondern gleich um acht, geschrieben von sechs verschiedenen Autorinnen. Was sich wie ein roter Faden durch alle Geschichten zieht, ist eine Taschenuhr mit der Inschrift „Unüberwindbar scheint die Zeit, doch die Liebe ist stärker“.
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„Little Brother“ ist zwar vielleicht schon ein paar Jahre alt, an Aktualität hat das Thema „Überwachungsstaat“ aber nichts verloren, gerade angesichts der unzähligen NSA-Skandale. Und dabei ist der Roman auch noch so spannend, dass ich ihn kaum weglegen konnte.
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