Mein Lesejahr 2017

Erstellt am 30.12.17. Kategorie: Dies & Das

Normalerweise bin ich gerade beim Lesen nicht so der Fan von Statistiken, da ich der Meinung bin, dass es nicht auf die Quantität, sondern auf die Qualität des Gelesenen ankommt. Aber irgendwie hatte ich nun zu Silvester doch das Bedürfnis, mein Lesejahr 2017 noch einmal Revue passieren zu lassen. Und im Nachhinein bin ich wirklich erstaunt darüber, wie viel ich gelesen habe – und vor allem, dass soooo viele Highlights dabei waren:

Januar 2017:

Januar gesamt: 5 Bücher, davon 2x 5 Sterne, 3x 4 Sterne

Februar 2017:

Februar gesamt: 5 Bücher, davon 3x 5 Sterne, 1x 3 Sterne, 1x 2 Sterne

März 2017:

März gesamt: 4 Bücher, davon 3x 5 Sterne, 1x 3 Sterne

April 2017:

April gesamt: 4 Bücher, davon 2x 5 Sterne, 2x 4 Sterne

Mai 2017:

Mai gesamt: 3 Bücher, davon 1x 5 Sterne, 1x 4 Sterne, 1x 3 Sterne

Juni 2017:

Juni gesamt: 1 Buch, 5 Sterne

Juli 2017:

Juli gesamt: 2 Bücher, davon 1x 5 Sterne, 1x 4 Sterne

August 2017:

August gesamt: 3 Bücher, davon 3x 4 Sterne

September 2017:

September gesamt: 3 Bücher, davon 1x 5 Sterne, 2x 4 Sterne

Oktober 2017:

Oktober gesamt: 4 Bücher, davon 2x 5 Sterne, 2x 4 Sterne

November 2017:

November gesamt: 6 Bücher, davon 2x 5 Sterne, 3x 4 Sterne, 1x 2 Sterne

Dezember 2017:

Dezember gesamt: 4 Bücher, davon 1x 5 Sterne, 3x 4 Sterne

Gesamtauswertung:

Insgesamt habe ich 2017 44 Bücher rezensiert (gelesen habe ich noch ein paar mehr), in den Wintermonaten war ich dabei etwas fleißiger als in der Sommer- und Urlaubszeit. Am meisten rezensiert habe ich im November, was sicher auch auf den Einfluss der Lit.Love zurückzuführen ist.

Unter den gelesenen Büchern waren viele Highlights und nur ganz wenige Enttäuschungen: Insgesamt 19x habe ich die Bestnote von 5 Sternen vergeben, 20x gab es 4 Sterne, 3x habe ich mich für 3 Sterne entschieden und 2x für 2 Sterne, weniger gab es nie. Ganz schwer fällt es mir, unter den mit 5 Sternen bewerteten Büchern diejenigen herauszusuchen, die meine ganz persönlichen Jahres-Lieblinge waren. Am meisten im Gedächtnis geblieben sind wohl „Das Haus der schönen Dinge“ von Heidi Rehn, „Die Fliederinsel“ von Sylvia Lott, „Sommer unseres Lebens“ von Kirsten Wulf, „Marlenes Geheimnis“ von Brigitte Riebe, „Das Haus in der Nebelgasse“ von Susanne Goga und „Milchkaffee“ von Susanna Ernst, aber eigentlich müsste ich auch da noch ein paar Bücher mehr nennen.

Einige wenige AutorInnen kamen dieses Jahr doppelt dran: Yngra Wieland, Rolf Osang und Astrid Ruppert. Und von einigen der 2017 gelesenen Autoren freue ich mich bereits auf die angekündigten Neuerscheinungen im neuen Jahr, z.B. von Gabriella Engelmann, Heidi Rehn und Marie Matisek. Der Lesestoff wird mir also auch 2018 ganz bestimmt nicht ausgehen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen von Herzen ein glückliches, erfolgreiches und vor allem gesundes neues Jahr mit viel Zeit für Muße und Erholung!

PS: Das Foto stammt übrigens von unserem Norddeutschland-Urlaub 2014, genauer gesagt von den Cruise Days in Hamburg.

 

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